Die Tage werden kürzer, der Herbst wird kühler, und die Baustelle? Unverändert.
Kein Bauarbeiter.
Keine Maschine.
Kein Fortschritt.
Seit dem Aufreißen des Straßenstreifens im September hat sich nichts getan – außer dass der Abschnitt nun aus Dreck, Schlaglöchern und wassergefüllten Mulden besteht. Für die Anwohner bedeutet das: Matsch, Staub, Schlaglöcher und das Gefühl, dass hier niemand so recht weiß, wie es weitergehen soll.
Ein kleines Highlight gab es dann aber doch: In einem der größeren Schlaglöcher badeten fröhlich ein paar Enten. Zumindest sie hatten ihren Spaß – die Baustelle als spontanes Feuchtbiotop.

Informationen des Marktes Roßtal?
Auch im November: Fehlanzeige.
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