… und dann ist es November.

Die Tage werden kürzer, der Herbst wird kühler, und die Baustelle? Unverändert.

Kein Bauarbeiter.
Keine Maschine.
Kein Fortschritt.

Seit dem Aufreißen des Straßenstreifens im September hat sich nichts getan – außer dass der Abschnitt nun aus Dreck, Schlaglöchern und wassergefüllten Mulden besteht. Für die Anwohner bedeutet das: Matsch, Staub, Schlaglöcher und das Gefühl, dass hier niemand so recht weiß, wie es weitergehen soll.

Ein kleines Highlight gab es dann aber doch: In einem der größeren Schlaglöcher badeten fröhlich ein paar Enten. Zumindest sie hatten ihren Spaß – die Baustelle als spontanes Feuchtbiotop.

Enten baden in der seit September aufgerissenen Straße.

Informationen des Marktes Roßtal?

Auch im November: Fehlanzeige.

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