Etwa Mitte Mai ist es tatsächlich soweit:
Alle Anschlüsse sind gesetzt, die Gräben verfüllt, der Boden verdichtet.
Man hört die letzten Rüttelplatten, sieht die Baumaschinen abziehen – und spürt zum ersten Mal seit Monaten so etwas wie Erleichterung.
Die Straße wirkt fast wieder wie eine Straße.
Die Hoffnung wächst:
Jetzt fehlt nur noch der Asphalt.
Die Anwohner atmen auf.
Nach all den Monaten voller Staub, Lärm, Umleitungen und Überraschungen scheint das Ziel greifbar.
Doch die entscheidende Frage bleibt:
Darf nun die Asphaltschicht wieder auf unsere Straße?
Offiziell weiß es keiner.
Von Gemeinde und Baufirma kommt – wie gewohnt – keine Information.
Man sieht nur den verdichteten Untergrund und hofft, dass er bald das bekommt, was ihm seit September 2024 fehlt:
eine ordentliche, schwarze Decke.